Jürg Minsch und Thom Held

112 _ DER GLATTALER INFORMIERT

November 17, 2012 in ARTIKEL DER KREATIVE BUND – DAS NATIONALE EXPERIMENT

Glattaler_16.11.2012Die Glattaler-Behörden stehen dem Vorschlag der DENK-ALLMEND noch zurückhaltend bis ablehnend gegenüber. Noch. Doch seit einem Jahr, seit der Ideenausstellung der DENK-ALLMEND an der Zürcher Hochschule der Künste zeigen immer mehr Menschen auch aus den Glattal Interesse an anderen Perspektiven, als was die Glattalbehörden bislang anstreben. Der GLATTALER als wichtigstes regionales Medienorgan übernimmt dabei eine wichtige Informationsaufgabe. So auch in der Ausgabe vom 16. November 2012 mit dem Beitrag zum «Sachplan» der DENK-ALLMEND.

Zum Artikel (PdF-Dokument):   glattaler_20121116

Jürg Minsch und Thom Held

111 _ ERSTE BEHÖRDLICHE REAKTIONEN AUF DEN «SACHPLAN»

November 10, 2012 in ARTIKEL DER KREATIVE BUND – DAS NATIONALE EXPERIMENT

Noch ist der Weg weit. Über Zuständigkeitsgrenzen hinaus eine offene Diskussion zu führen, fällt nicht allen leicht, wie erste Reaktionen in Bern und beim Kanton Zürich zeigen. Doch was nicht ist, kann noch werden; beziehungsweise ist bereits am werden, wie die Entgegennahme des Sachplans durch das Bundesamt für Raumentwicklung ARE ein Indiz dafür ist.

GS VBSDas Generalsekretariat des VBS lässt nach einem ausgedehnten und offenen Gespräch am 29.10.2012 im GS VBS die Initianten der DENK-ALLMEND wissen, dass «nach Rücksprache mit unserer Kommunikationsabteilung wir auf eine Teilnahme am 8.11. [Übergabe des Sachplans der DENK-ALLMEND in Bern] verzichten müssen. Sie können den Sachplan … an der Maulbeerstrasse 9 abgeben, zur offiziellen Registratur.» – Bevor es zu dieser Registratur kam, sorgte die Sachplan-Übergabe beim VBS im Beisein des Schweizer Fernsehens doch noch für einige Aufregung. SF registrierte aufgeregte Nervosität im VBS, obwohl die Generalsekretärin des VBS über den ganzen Vorgang im Voraus informiert war.

VBS-Sprecherin Silvia Steidle lässt die NZZ auf Anfrage wissen – die NZZ vom 9.11.2012: «Zunächst wird jedoch das Verteidigungsdepartement (VBS) über den Militärflugplatz im Rahmen des Stationierungskonzepts der Armee entscheiden. Dieses dürfte gegen Ende 2013 vorliegen. «Wir prüfen, ob eine weitere militärische Nutzung aus finanzieller Sicht möglich ist», sagt VBS-Sprecherin Silvia Steidle. Welche militärischen Standorte allenfalls geschlossen werden müssten, hänge vom Finanzrahmen und vom Schwergewicht der Einsparungen ab. – Als Entscheidungshilfe für Dübendorf soll eine Studie dienen, die Möglichkeiten einer zivil- und militäraviatischen Nutzung aufzeigt. Dieses Papier hält das VBS streng unter Verschluss, «weil der Prozess der Meinungsbildung Rest des Eintrags ansehen →

Jürg Minsch und Thom Held

110 _ GROSSES MEDIENECHO ZUM DENK-ALLMEND-AUFTRITT AUF DEM BUNDESPLATZ

November 9, 2012 in ARTIKEL DER KREATIVE BUND – DAS NATIONALE EXPERIMENT

Von Thom Held und Jürg Minsch

Der Medienanlass in Bern auf dem Bundeshausplatz war ein voller Erfolg. Nationale + regionale Fernsehstationen sowie überregionale Online- und Printmedien haben ausführlich darüber berichtet. Gleichzeitig wurde die Politik und Administration auf Stufe Bund, Kanton Zürich, Standortgemeinden, Stadt Zürich persönlich oder per Post mit dem Vorgehensplan «Momente der Klarheit. Ein Sachplan. Damit wir das Geschenk haben» beschenkt. Nun kann das Nachdenken und Diskussion über die Vorschläge, wie man innovativ und bürgernah vorgehen könnte, beginnen.

MEDIENMITTEILUNG der Denk-Allmend:
• Deutsch:  MM_08_11-2012_deutsch
• Francais: MM_08_11_2012_francais
• Italiano: MM_08_11_2012_italiano

MEDIEN-ECHO
SCHWEIZER FERNSEHEN, Schweiz Aktuell,
8.11.2012:
Schweiz-Aktuell
SCHWEIZER FERNSEHEN, Online, «Die Bevölkerung soll Regie führen», 8.11.2012:
Die Bevölkerung soll Regie führen
TELE TOP, Top News, 8.11.2011 (Abschnitt von 07:04-09:48):
Top News
TELE ZÜRI, Züri News, 8.11.2011 (Abschnitt von 06:09-05:46):
Züri News
NZZ, «Time-out» für Flugplatz Dübendorf,
9.11.2011:
«Time-out» für Flugplatz Dübendorf
(Die wichtigste Korrigenda: Bei der Online-Abstimmung (s. link oben in der Navigation) stehen allgemeine Frage z.B. zum Eigentum und Fragen nach der persönlich favorisierten Idee im Mittelpunkt. Die Antworten dienen der Sichtbarmachung von Einschätzungen, Wünschen, Forderungen, Sehnsüchten in der Schweizer Bevölkerung. Diese Abstimmung dauert bis am 14.12.2012. Dem Bundesrat werden danach jedoch keine Ideenvorschläge vorgelegt. Der Vorgehensvorschlag liegt mit dem «Sachplan» bereits vor und wurde am 8.11.2012 überreicht.)
TAGES-ANZEIGER,  «Kreative fordern Planungsstopp auf dem Flugplatz Dübendorf», 7.11.2011:
Kreative fordern Planungsstopp auf dem Flugplatz Dübendorf
ZÜRCHER OBERLÄNDER: «Denkfabrik präsentierte Visionen für den Flugplatz Dübendorf», 9.11.2011:
Denkfabrik präsentierte Visionen für den Flugplatz Dübendorf
HOCHPARTERRE online, «Momente der Klarheit», 8.11.2011:
Momente der Klarheit
HOCHPARTERRE 11/2012, «Noch schweigt der Bund», 8.11.2011:
Hochparterre_11_2012

 

Jürg Minsch und Thom Held

109 _ «SACHPLAN» UND ONLINE-ABSTIMMUNG SIND LANCIERT!

November 8, 2012 in ARTIKEL DER KREATIVE BUND – DAS NATIONALE EXPERIMENT

Von Thom Held und Jürg Minsch

Der Vorgehensvorschlags in Form eines unkonventionellen «SACHPLAN» des Bundes – «Momente der Klarheit. Ein Sachplan. Damit wir das Geschenk haben» – ist in Bern vorgestellt worden. Zudem ist die ONLINE-ABSTIMMUNG ab sofort – bis Ende der Wintersession in Bern am 14. Dezember 2012 – eröffnet. ALLE IN DER SCHWEIZ LEBENDEN CITOYENNES UND CITOYENS SIND DAZU EINGELADEN. Sachplan und Online-Abstimmung liegen in allen 4 Landessprachen vor.

 

Geschätze Citoyenne
Geschätzter Citoyen

Nun ist es soweit. Mit Freude überreichen wir von der DENK-ALLMEND, einem Schweizer Think Tank der Öffentlichkeit, Ihnen wie den Politikerinnen und Politikern auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene einen Vorgehensvorschlag für den Flugplatz Dübendorf. Es ist ein nichtalltäglicher Vorschlag, mit dem etwas Aussergewöhnliches für die ganze Schweiz angestrebt wird: bezüglich der künftigen Nutzung und vor allem auch bezüglich des Wegs zum Ziel. Denn Demokratie muss sich ständig selbst überprüfen und aus sich heraus erneuern. Die einmalige Situation mit dem Flugplatz Dübendorf als nationalem Raum der Zukunftserprobung ist ein Mut- und Demokratietest für das ganze Land. Wir fragen: Ist die Schweiz heute noch fähig, etwas wahrhaft «Grosses», etwas die ganze Schweiz Bewegendes zu realisieren? Sind wir dazu bereit, Routinen zu durchbrechen und aus der Mitte der Gesellschaft heraus dieses Bedeutende Schritt um Schritt zu ent­wickeln: bis die Schweiz meint, ausreichend «Momente der Klarheit» erreicht zu haben? Denn eine Spezialität von Dübendorf ist, dass kein Zeitdruck besteht. Als Citoyenne und Citoyen sind wir – wenn wir dies wollen – mitentscheidend, ob wir als Schweiz «das nationale Geschenk Dübendorf» zu nutzen wissen. Gemeinsam, in der Mitte der Gesellschaft, könnten wir es schaffen, wieder vermehrt und auf breiterer Basis die Lust und Freude am Politischen zu entdecken und die Zukunft mitzugestalten. Es passiert ja dann, wenn man’s macht.

Der beigelegte «Sachplan» zeigt, wie die Schweiz es angehen kann, und die Online-Abstim­mung hier auf dem DENK-ALLMEND-Blog (in allen vier Landessprachen) lädt Sie bis Ende der Wintersession in Bern ein, Ihre Meinung einzubringen.

Demokratische Grüsse, für DIE DENK-ALLMEND
Thom Held + Jürg Minsch

Der «SACHPLAN» als Pdf-Dokument: DA_Sachplan
Er kann auch unter der Adresse denkallmend@denkallmend.ch als gedrucktes Leporello gratis bestellt werden.

Den Link zur ONLINE-ABSTIMMUNG finden Sie in der Navigation oben, grün unterlegt, in der Sprache ihrer Wahl.

MEDIENMITTEILUNG:
• Deutsch:  MM_08_11-2012_deutsch
• Francais: MM_08_11_2012_francais
• Italiano: MM_08_11_2012_italiano

Jürg Minsch und Thom Held

108 _ HOCHPARTERRE 11/2012: NOCH SCHWEIGT DER BUND. NUN PRÄSENTIERT DIE «DENK-ALLMEND» EINEN SACHPLAN ZUR UMNUTZUNG DES FLUGPLATZES DÜBENDORF

November 7, 2012 in ARTIKEL DER KREATIVE BUND – DAS NATIONALE EXPERIMENT

Von Thom Held und Jürg Minsch

«Der Bund muss denken», meint Benedikt Loderer in seinem Kommentar zum Artikel in der November-Ausgabe des HOCHPARTERRES, zum Anlass der Publikation des «Sachplans» der DENK-ALLMEND.
«…Die zwei Milliarden sind bedrückend, sie behindern das freie Denken und verstellen den Blick in die Zukunft.» Es zeigt sich, dass die über die Landesgrenze hinaus geschätzte Architektur- und Designzeitschrift HOCHPARTERRE und die DENK-ALLMEND in ähnliche Richtungen denken: «Der Flugplatz Dübendorf muss das Labor werden, in dem die Zukunft der Schweiz ausprobiert wird.» 

Zum Artikel des HOCHPARTERRES:
Als Pdf-Dokument: Hochparterre_11_2012

Jürg Minsch und Thom Held

107 _ TAGES-ANZEIGER: «KREATIVE FORDERN PLANUNGSSTOPP AUF DEM FLUGPLATZ DÜBENDORF»

November 7, 2012 in ARTIKEL DER KREATIVE BUND – DAS NATIONALE EXPERIMENT

Von Thom Held und Jürg Minsch

Einen Tag vor der Präsentation und Überreichung des Vorgehensvorschlags der DENK-ALLMEND FÜR DEN FLUGPLATZ DÜBENDORF am Bundeshausplatz in Bern und vor der Lancierung der Online-Abstimmung auf diesem Blog berichtet der TAGES-ANZEIGER: «Der Kanton Zürich will auf dem Areal des Militärflugplatzes Dübendorf möglichst bald einen Innovationspark realisieren. Die Gruppe DENK-ALLMEND verlangt vom Bundesrat dagegen ein Time-out.» Ein Planungsmoratorium, aber kein Denkmoratorium. Was dies konkret bedeutet, ist ab 8. Nov. 2012 auch auf diesem  Blog nachzulesen.

 

Zum Artikel des TAGES-ANZEIGERS:
Online:  Tages-Anzeiger-Online
Als Pdf-Dokument: Tages-Anzeiger_07112012_k