Jürg Minsch und Thom Held

114 _ ONLINE-ABSTIMMUNG VERLÄNGERT – BIS 31.1.2013

Dezember 17, 2012 in ARTIKEL DER KREATIVE BUND – DAS NATIONALE EXPERIMENT

Von Thom Held und Jürg Minsch

Die Online-Abstimmung und -Umfrage zeigt einige sehr interessante Ergebnisse. Auf diversen Wunsch und zur Prüfung / Erhärtung bisheriger Erkenntnisse wird die Online-Abstimmung bis Ende Januar 2013 verlängert. WER BISLANG DIE TEILNAHME VERPASST HAT, BEKOMMT NOCH EINMAL DIE GELEGENHEIT DAZU! 

Den Link zur ONLINE-ABSTIMMUNG finden Sie in der Navigation oben, grün unterlegt, in der Sprache ihrer Wahl.

Oder direkt hier:
• Rumantsch:  Votaziun online
• Italiano:  Votazione online
• Francais:  Vote en ligne
• Deutsch:  Online-Abstimmung

Jürg Minsch und Thom Held

113 _ DORIS LEUTHARD SCHREIBT DER DENK-ALLMEND: «DER BUNDESRAT IST SICH DER TRAGWEITE DURCHAUS BEWUSST.»

Dezember 13, 2012 in ARTIKEL DER KREATIVE BUND – DAS NATIONALE EXPERIMENT

Von Thom Held und Jürg Minsch

Ob unsere geschätzte Bundesrätin Doris Leuthard auch beim Erhalt von «MOMENTE DER KLARHEIT. Ein Sachplan. Damit wir das Geschenk haben» so strahlte wie auf dem Foto, ist uns nicht bekannt. Zukunftsideen mit Strahlkraft sowie Vorgehensvorschläge, die Innovatives für das demokratische Gefüge in der Schweiz beinhalten, könnten jene Politikerinnen und Politiker schon zum Strahlen bringen, die offen für Neues und Zukunftsträchtiges sind. Beiliegend finden Sie den Brief unserer Bundesrätin als Antwort auf den «Sachplan» der DENK-ALLMEND.

Bundesrat Ueli Maurer und sein in der Flugplatzfrage federführendes Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS haben sich – nach dem ausgiebigen Gespräch von Jürg Minsch und Thom Held am 29. September 2012 mit den Herren Bruno Locher und Markus Rüttimann, Generalsekretariat VBS, Raum und Umwelt – nicht mehr zum «Sachplan» geäussert, der Ihnen am 8. Oktober 2012 überreicht wurde. Noch hüllt sich das VBS in Schweigen. Wir sind guten Mutes, dass auch noch Bundesrat Ueli Maurer strahlt.

Anbei finden Sie eine Kopie des Briefes unserer Bundesrätin. Noch sei nichts entschieden. Der Bundesrat sei sich der Tragweite durchaus bewusst.

Wir bedanken uns im Namen aller Interessierten für den Brief und freuen uns, wenn’s den Bundesrat freut, «dass die Zukunftsgestaltung dieses grossen und strategisch wichtigen Areals auf grosses Interesse stösst und zu kreativen Überlegungen Anstoss gibt.»

[Foto: Keystone]

 

Jürg Minsch und Thom Held

SABETH TÖDTLI, ODER WENN «SOZIAL-ARTISTISCHE» METHODEN DIE NEUGIERDE ALLER FÜR ZUSAMMENHÄNGE VON URBANITÄT WECKEN

Dezember 3, 2012 in NACHGEFRAGT

Sabeth_Tödtli

 

 

 

 

 

 

 

3 Fragen an Sabeth Tödtli (1984*), Urbanistin und Mitbegründerin von zURBS,
dem «sozial-artistischen Stadtlabor für Zürich»

Die DENK-ALLMEND:  Sabeth Tödtli, nach internationalen und interdisziplinären “urban studies” in den vier europäischen Städten Brüssel, Wien, Kopenhagen und Madrid hast Du mit gleichgesinnten, jedoch in anderen Disziplinen beheimateten Leuten in Zürich eine Non-Profit-Organisation zURBS gegründet, ein wie Ihr es nennt «sozial-artistisches Stadtlabor für Zürich». Was bezweckt Ihr damit? «Social artistic», ist das ein neues Modewort oder ist damit eine neue Methode und/oder eine andersartige Vorstellung von Urbanität zu verstehen?

Sabeth Tödtli, zURBS:  In Belgien zum Beispiel – wo wir von zURBS uns kennengelernt haben – ist «social-artistic» längst ein selbstverständlicher Begriff, unter dem schon viele spannende Projekte entstanden sind, und der eine neue Strömung in der Arbeit mit der Stadt hervorgebracht hat, die wir sehr wertvoll finden. Bei der zURBS-Gründung in Zürich haben wir ‘social-artistic’ erstmal naiv ins Deutsche übersetzt, ohne zu ahnen wie oft wir damit auf fragende Blicke treffen werden. Aber Fragen sind schöner als Vorurteile. immerhin wird uns dank diesem Begriff nicht sofort ein Stempel aufgedrückt, wie es zum Beispiel mit ‘sozio-kulturell’ der Fall wäre. Neue Begriffe dienen manchmal schlichtweg dazu, neugierige Leute für alte Ideen zu gewinnen. Denn Rest des Eintrags ansehen →