Jürg Minsch und Thom Held

118 _ PUBLIKATION DER ERGEBNISSE DER ONLINE-ABSTIMMUNG: POLITIK UND CITOYENNETÉ UNEINS

März 8, 2013 in ARTIKEL DER KREATIVE BUND – DAS NATIONALE EXPERIMENT

Von Thom Held und Jürg Minsch

Publikation_Online_AbstimmungDie ONLINE-ABSTIMMUNG UND -UMFRAGE der DENK-ALLMEND vom 8. November 2012 und dem 31. Jamuar 2013  macht deutlich, dass engagierte Citoyenneté  von der Politik – bei für die Schweiz wichtigen Fragen – mehr erwartet, als was diese aktuell zu leisten bereit ist.  Die Erwartungen für den Flugplatz Dübendorf sind: Öffentlicher Prozess statt Basta-Politik. Reflexionszeit statt Hauruck. «Allmend der Eidgenossenschaft» statt Verkauf. Die DENK-ALLMEND stellt die Grundsatzfrage: Sind wir in Dübendorf dabei, eine aussergewöhnliche Chance für die Schweizer Demokratie und die Gestaltungskraft der «idée suisse» zu verschenken?

Anbei finden Sie die PUBLIKATION der Ergebnisse der ONLINE-ABSTIMMUNG (zum Herunterladen, im Pdf-Format):

PUBLIKATION_ERGEBNISSE_ONLINE-ABSTIMMUNG

 

Im Weiteren die entsprechende MEDIENMITTEILUNG (im Jpeg-Format):

MM_Publikation_OL-Abstimmung

 

 

Jürg Minsch und Thom Held

107 _ TAGES-ANZEIGER: «KREATIVE FORDERN PLANUNGSSTOPP AUF DEM FLUGPLATZ DÜBENDORF»

November 7, 2012 in ARTIKEL DER KREATIVE BUND – DAS NATIONALE EXPERIMENT

Von Thom Held und Jürg Minsch

Einen Tag vor der Präsentation und Überreichung des Vorgehensvorschlags der DENK-ALLMEND FÜR DEN FLUGPLATZ DÜBENDORF am Bundeshausplatz in Bern und vor der Lancierung der Online-Abstimmung auf diesem Blog berichtet der TAGES-ANZEIGER: «Der Kanton Zürich will auf dem Areal des Militärflugplatzes Dübendorf möglichst bald einen Innovationspark realisieren. Die Gruppe DENK-ALLMEND verlangt vom Bundesrat dagegen ein Time-out.» Ein Planungsmoratorium, aber kein Denkmoratorium. Was dies konkret bedeutet, ist ab 8. Nov. 2012 auch auf diesem  Blog nachzulesen.

 

Zum Artikel des TAGES-ANZEIGERS:
Online:  Tages-Anzeiger-Online
Als Pdf-Dokument: Tages-Anzeiger_07112012_k

 

Jürg Minsch und Thom Held

HANNA GERIG, ZU EINER DEMOKRATIE, DIE FÜR VERDRÄNGTE IDEEN UND DAS UNMÖGLICHE KÄMPFT

Juni 29, 2012 in NACHGEFRAGT

Hanna Gerig

 

 

 

 

 

 

 

2 Fragen an Hanna Gerig, eine der Initiantinnen und Initianten der «Zürcher Landsgemeinde», die sich einer inhaltlich, methodisch und akteurbezogen weniger einengenden Demokratie verschrieben hat. Wir von der Denk-Allmend meinen: Bravo!

Die Denk-Allmend:  Hanna Gerig, Sie sind Mitbegründerin des Vereins «Landsgemeinde», ein junges Gefäss wie die «Denk-Allmend», aber von auffällig jüngeren Leuten initiiert als wir es sind, was uns sehr freut! Ihr wie wir wagen es, «Erfindungen für eine lebendige Demokratie» konkret auszuprobieren. Wie geht Ihr dieses Ziel an und warum?

Hanna Gerig:  Wir möchten mit der Landsgemeinde eine Form bereitstellen, die, im Gegensatz zu offiziellen demokratischen Prozessen in der Schweiz, für die ganze erwachsene Bevölkerung offen steht. Zudem möchten wir auch Ideen zu Wort kommen lassen, die in der Tagespolitik Rest des Eintrags ansehen →

Jürg Minsch und Thom Held

203 _ POLITIKER SIND KEINE MUTANTEN

Juni 19, 2012 in ARTIKEL DER KREATIVE BUND – DAS NATIONALE EXPERIMENT, ARTIKEL LEBENDIGE DEMOKRATIE

Von Thom Held und Jürg Minsch

Politiker sind keine MutantenPolitikerinnen und Politiker sind nicht Andersartige, nein! Stets der Gesellschaft entsprungen. Wird zuweilen das Gebahren und die Performance der Politik als fraglich erachtet, hat das dann auch etwas mit den Rechten bzw. mit dem Verhalten der Zivilgesellschaft zu tun? Wir plädieren für «Easy Rider der Demokratie», die die Politik näher «in die Mitte der Gesellschaft» rücken und ermächtigt werden, bei wichtigen Fragen mitzugestalten, bevor der ordentliche Verfahrensweg der Politik einsetzt.

Das heutzutage beliebte Spiel des Politiker-Bashings auf der Strasse, im Café, an der Grillparty oder im Verwaltungsrat eines Unternehmens – soll man es Kultur oder Unkultur nennen? – erweckt beim Zuhören, vielleicht auch beim selbst so Denken den Eindruck, die Volksvertreterinnen – oder besser die Gesellschaftsrepräsentanten – seien gar keine richtigen Menschen mehr. «Die Politikerinnen» und «die Politiker»: eine eigene Kaste, nur noch menschähnlich. Es entsteht das Bild von «Mutanten», im Wesen und ihrer Motivation anders als «wir». Mutanten, die uns umgeben und uns «umsorgen», … auch wenn der Verdacht ständig im Raum steht, dass deren Sorge hauptsächlich der eigenen Machtausweitung oder Machtbewahrung, dem Parteiwohl Rest des Eintrags ansehen →

Jürg Minsch und Thom Held

103 _ DÜLAND LEBT

Mai 24, 2012 in ARTIKEL DER KREATIVE BUND – DAS NATIONALE EXPERIMENT

Von Thom Held und Jürg Minsch
DülandDüland

 

 

 

 

DÜLAND – eine von fünf Zukunftsideen aus dem Ideenwettbewerb 2011, die 2012 weiterleben und
weiterentwickelt werden, ist online gegangen:  anna’s blog. 

DÜLAND – Das ist die Idee des kleinen Bruders der ‘grossen’ Schweiz. Es propagiert ein aussergewöhnliches Zukunftslabor, in dem all das erlaubt ist, was man in der Schweiz bislang nicht denken durfte oder zu tun wagte. Düland ist in Anna’s Worten ein «frisches junges land, die carte-blanche-version einer nation, in welcher ‘staat’ und ‘gemeinschaft’ neu definiert, in verschiedenen formen ausprobiert und ständig verändert werden können.»

ANNA RIDER – eine «Easy Rider der Demokratie» wie sie die Denk-Allmend wünscht – SCHREIBT FÜR EUCH, über ihre Gedanken zum und ihr Leben im Labor, das sie – wie sie schreibt – «als aufforderung versteht, nicht alles als gegeben hinzunehmen. … zukunft kann nicht erforscht, sondern nur ausprobiert, gelebt werden.» Wie das aussehen könnte, wie die mögliche, andere oder zusätzliche Schweiz in der Schweiz denn wäre, dieses Dü-Land bei Düben-Dorf, darüber wird nun Anna in ,anna’s blog’ regelmässig schreiben.

anna’s blog _ dueland.ch

[Die Kreateure und Autoren von DÜLAND sind Stefan Heinzer und Mathias Steiger.]